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Ho-Chi-Minh-Stadt 

Ho-Chi-Minh-Stadt (oder Saigon) ist das größte Zentrum für Wirtschaft, Politik und Kultur im Süden Vietnams. Auch historisch hat es Interessantes zu bieten. In Saigon gibt es viele Museen, die wichtige Gesichtspunkte im Widerstandskampf gegen den französischen Kolonialismus und amerikanischen Imperialismus hervorheben. Darunter ist  das Museum für Kriegsverbrechen das wohl berühmteste. Architektonisch finden sich in Saigon viele Gebäude aus der französischen Kolonialzeit wie beispielsweise das Hauptbüro des städtischen Volkskomitees, das Opernhaus, die Zentrale Post, der Nha-Rong-Hafen, der Ben- Thanh-Markt und der Wiedervereinigungspalast. Daneben sind auch moderne Bauwerke wie das Diamond Plaza oder der Bitexco Tower, der von 2010 bis 2011 das höchste Gebäude Vietnams war, zu bewundern. In der nahen Umgebung der Stadt gibt es berühmte Sehenswürdigkeiten wie der Cu-Chi-Tunnel, der Mangrovenwald Can Gio und der Storch-Garten Thu Duc.
Im Folgenden werden einige Sehenswürdigkeiten vorgestellt. 

Die Kathedrale Notre-Dame – Stolz der Saigoner

Die Kathedrale Notre-Dame befindet sich mitten im Zentrum der Stadt. Diese prächtige und antike Kathedrale ist nicht nur ein religiöses Bauwerk, sondern auch architektonisch, kulturell und historisch von Bedeutung.  

Die Kathedrale wurde am 1.Oktober 1877 errichtet. Der Bischof Isodore Comlombert legte den ersten Stein. Der Baustil ist romanisch und gotisch. 

Während der Errichtung wurden alle Materialien wie Zement, Eisen, Stahl aus Frankreich gebracht. Ein besonderes Merkmal dieser Kirche ist die Wand aus Ziegel, die Ende des 19.Jahrhundert aus Marseille ( Frankreich) gebracht wurde. Bis heute ist die Wand noch hellrot und frei von Staub oder Moos. In der Kathedrale gibt es 56 Glasscheiben, die von Lorin in der Chartres Provinz, Frankreich, produziert wurden.

Frei und schön gelegen und mit einer Höhe von mehr als 57m ist die Kathedrale Notre-Dame im dicht bebauten Saigon trotzdem nicht zu übersehen. Für die Bewohner in Saigon ist die Notre-Dame-Kathedrale die schönste und wichtigste Kathedrale. Sie wird auch oft von Liebespaaren besucht. 

Ben-Thanh-Markt

Der Ben Thanh Markt ist seit langem das Symbol von Saigon. Er ist nicht nur ein Markt, sondern mit seinem hundertjährigen Bestehen auch geschichtlicher Zeuge der Veränderungen der Stadt. Wirtschaftlich refelktiert er die Entwicklung der größten Handelstadt des Landes und ist Interferenz zwischen dem frühen und heutigen Saigon. 

Der Ben Thanh Markt darf auf keiner Tour durch Saigon fehlen. Besucht wird er, nicht nur um Souvenirs zu kaufen, sondern auch einen Eindruck vom alltäglichen Leben in einer Stadt zu bekommen.

Ben Thanh Markt wurde eröffnet, bevor der französiche Kolonialismus eintrat.  Zunächst lag er am Ufer des Ben Nghe Flusses, der Hafen neben der Quy- Zitadelle (Gia-Dinh-Zitadelle) wurde Ben Thanh genannt. Im Jahr 1911 entschieden die Franzosen, den Markt an seinen heutigen Ort zu verlegen.  Der Markt wurde  im Jahr 1912 erbaut, Ende März 1914 eingeweiht und ist seither in Betrieb.

Obwohl der Trend hin zum modernen Stadt geht und immer mehr in Supermärkten oder Einkaufszentrum eingekauft wird, wird auch die alte Lebensart gepflegt. Das ist wichtig, um sein Seelengleichgewicht zu erhalten. Unter anderem deshalb bestehen der Ben-Thanh-Markt im Einzelnen und andere traditionelle Märkte im Allgemeinen noch. Die Seele des Ben-Thanh-Markt liegt im Käfighaus, in dem das urbane Leben am lebhaftesten durch die zwischenmenschliche intime Kommunikation stattfindet.

Nha-Rong-Hafen  -Erinnerung an die Person, die "die Form des Landes suchte“

Seit fast hundert Jahren ist der Nha-Rong-Hafen geschichtlicher Mittelpunkt des Volkes mit heiligem Wert. Von diesem Hafen aus fuhr der Junge Nguyen Tat Thanh, der spätere Ho Chi MInh am 5.Juni 1911 ins Ausland, um einen Weg zur Rettung seines Landes zu finden. 


Seit September 1979 werden dort Artefakte über das Leben von Präsident Ho Chi Minh a. Im Oktober 1995 wurde Gedenktstätte in Ho-Chi-Minh Museum (Außenstelle in Ho-Chi-Minh-Stadt) umbenannt. 

Nha Rong ist eines der wenigen alten Bauwerke aus der französischen Kolonialzeit in Saigon, das noch so gut erhalten ist. 

Jedes Jahr zieht der Nha-Rong-Hafen Millionen von In- und Ausländern zur Erkundung der Geschichte und revolutionären Aktivitäten von Präsident Ho Chi Minh an.

Cu-Chi-Tunnel

Im  Widerstandskampf gegen die französischen Kolonialisten lebten Tausende von  Menschen im unterirdischenTunnelssystem mit seinen verzweigten und komplizierten Wegen. 

Der Tunnel liegt etwa 70km nordwestlich von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt. Das Tunnelsystem besteht aus Krankenhäusern, Arbeitszimmern, Wohnzimmern, Küchen, Lagern und den Tunnelwegen. Der Tunnel ist ca. 200km  lang und hat Belüftungssysteme, die unter den Büschen versteckt wurden.
Dieser Tunnel wurde Ende der 1940er Jahre im ,, Stahl-Landstück“ am Ende des Ho-Chi-Minh-Pfades gebaut. In der Kampagne Mau Than 1968 benützte die Nationale Front diesen Tunnel  zur Befreiung Südvietnams.

Die dort lebenden Einwohner gruben die privaten Tunnel, um den Razzien der französischen Armee zu entgehen und um den Viet MInh Unterschlupf zu bieten. ( die Viet Minh, der vollständige Name lautet ,,Việt Nam Ðộc Lập Ðồng Minh Hội“ wurde 1941 aus verschiedenen Gruppierungen gegründet, um die Unabhängigkeit Vietnams zu sichern). Jedes Dorf baute einen privaten Unterschlupf; danach wurden alle Tunnel zu einem kontinuierlichen und komplizierten Tunnelsystem  verbunden.

Heute beträgt die Länge des Tunnels noch ungefähr 120km und ist eine attraktive Sehenswürdigkeit in Ho-Chi-Minh-Stadt. Unter der Erde wird das Leben  der ehemaligen Bewohner nachempfunden und dort sogar gegessen.

Wiedervereinigungspalast

Der Wiedervereinigungspalast befindet sich auf der Nam Ky Khoi Nghia Straße im Distrikt 1 und befindet sich auf einem 12 ha großen Grundstück. An den vier Seiten des Gebäudes grenzen vier Straßen: nordöstlich die Nam Ky Khoi Nghia Straße, südwestlich die Huyen Tran Cong Chua Straße, nordwestlich die Nguyen Thi Minh Khai Straße und südöstlich die Nguyen Du Straße.
 

Der Unabhängigkeitspalast markierte den Sieg des Widerstandkampfes gegen den amerikanischen Imperialismus zur Befreiung Südvietnams und der Vereinigung des Landes  im Jahr 1975.

Er ist Zeuge wichtiger historischer Ereignisse, die das Land stark beeinflusst haben. Nach mehrmaligen Restaurationsarbeiten steht er heute als monumentales Bauwerk da. 


Zentrale Post


Die Zentrale Post von Saigon ist eines der berühmtesten Bauwerke der Stadt und weist asiatische und europäische Elemente auf. Das Gebäude befindet sich in der Nähe der Kathedrale Notre-Dame. 

Das Gebäude besitzt eine symmetrische Struktur, seine Fassade ist kubisch mit bogenförmigen Fenstern. 

Suoi Tien

Der Freizeitpark Suoi Tien befindet sich im Distrikt  9 in Ho-Chi-Minh-Stadt und liegt somit etwa 19km  vom Stadtzentrum entfernt.

Die dort ausgestellten Modelle sind alle von Legenden des Volkes und der östlichen Ideologie inspiriert. Auf diese Weise verbindet es Freizeit mit der Vermittlung der vietnamesischen Klultur und Geschichte. Ein besonderes Werk  ist das Tien Dong Meer, das erste künstlich erstellte Meer. 

Jedes Jahr finden hier viele große Kulturereignisse  statt, besonders bemerkenswert ist das Obstfestival von Südvietnam und Todesjubiläum des Hung Königs, das am 10.März nach dem Mondkalender gefeiert wird.




Neben historisch wichtigen Bauwerken besitzt Ho-Chi-Minh-Stadt viele Pagoden und Tempel wie zum Beispiel die Giac-Lam-Pagode, die älteste in Saigon;
der Vinh-Nghiem-Tempel, der den höchsten Steinturm in Vietnam besitzt; Xa Loi, die Pagode mit dem höchsten Glockenturm, die Einsäulenpagode im Süden, etc. Pagoden sind nicht nur Orte der Ruhe, an denen Menschen Abstand vom hektischen und geldfokussierten Leben Abstand gewinnen und ihr Seelengleichgewicht wiederfinden können, sondern auch Beispiele hervorragender Architektur, Kultur, Geschichte.